FPS CATERING - quality delivered

Events / Privatkunden

Westhafen Pier 1 - Frankfurts spektakuläre Eventlocation vertraut exklusiv auf FPS CATERING

Zentral gelegen und multifunktional nutzbar - der Westhafen Pier 1 ist die spektakuläre Eventlocation in Frankfurt und erste Wahl, wenn es um die Realisierung außergewöhnlicher Veranstaltungen geht.

Pioniergeist, Innovationsfreude sowie höchste Qualität und überdurchschnittlicher Service als elementarer Bestandteil der Unternehmensphilosophie - diese Maxime verbindet den Westhafen Pier 1 und FPS CATERING.

Als Exklusivpartner beliefern wir ab sofort alle Veranstaltungen im Westhafen Pier 1 und garantieren innovative, gastronomische Konzepte, die dem Charakter und der Positionierung dieser außergewöhnlichen Location Rechnung tragen.

Weitere Informationen und Impressionen finden Sie auf unserer Website unter
www.fps-catering/westhafenpier

Für weitere Fragen & Buchungen stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zu Verfügung:

Tel.: 069 – 550925

Alexandra Palm
- palm@fps-catering.de
Rebecca Blömers - bloemers@fps-catering.de
Kathinka Weber
- weber@fps-catering.de

Über Uns

Verantwortung für die Zukunft übernehmen heißt Ressourcen schonen - mit Energie von Lichtblick!

Ökologisch erzeugte Lebensmittel von regionalen Lieferanten bilden die Grundlage unserer Produktion. Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen ist daher für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern unverzichtbarer Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

LichtBlick-Strom stammt aus umweltfreundlichen Energiequellen - ohne Atom, ohne Kohle!
Durch die Zusammenarbeit mit diesem größten unabhängigen Energieversorger in Deutschland, wollen wir ein deutliches Signal setzen und einen weiteren kleinen Schritt dazu beitragen, unsere Umwelt zu schonen - denn sie ist unser wichtigster Lieferant.

Weitere Informationen zur Energie der Zukunft finden Sie unter www.lichtblick.de.

Rezept des Monats

Spaghettini mit Trüffel-Carbonara

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zutaten für 4 Personen:
400g Spaghettini
20g Butter
20g in feine Würfel geschnittener Tiroler Speck (alternativ durch 100g klein geschnittene Pilze ersetzen)
eine in feine Würfel geschnittene Schalotte
60g in etwa 3mm große Würfel geschnittener schwarzer Wintertrüffel
200ml Hühner- oder Gemüsebrühe
4 Eigelb
30g geriebener Parmesan
Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss, evtl. Salz

Zubereitung:
Spaghettini kochen. Währenddessen Butter in einer Pfanne schmelzen, darin bei mittlerer Temperatur Speck- oder Pilzwürfel anbraten, dann Schalotten- und Trüffelwürfel hinzufügen. Kurz anschwitzen, mit Gemüsebrühe ablöschen und leicht reduzieren lassen. In einer Schüssel Eigelb, Parmesan, Pfeffer, geriebene Muskatnuss und 4 EL Wasser verrühren. Spaghettini abgießen, in den Topf zurückgeben und mit dem Carbonara-Ansatz mischen. Zum Kochen bringen und vom Feuer ziehen. Unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel die Eigelb-Parmesan-Mischung dazugeben. Das Eigelb bindet, und die Flüssigkeit dickt leicht an. Reicht die Hitze nicht aus, Topf zurück aufs Feuer ziehen und unter bedächtigem Rühren so lange erwärmen, bis die gewünschte Bindung erfolgt.
(Vorsicht: Wird die Eimasse zu heiß, gerinnt das Eigelb und flockt aus.)

Weintipp: 2004 Rödelseer Küchenmeister Silvaner Spätlese trocken, Weingut Popp, Franken. Durch Barriqueausbau hat dieser Wein schon fast etwas Burgundisches und macht am Gaumen richtig Spaß.

Küchentipp: Frischen Trüffel im Kühlschrank in einem luftdicht verschließbaren Behälter 2-3 Tage mit mehreren Eiern aufbewahren. Die rohen Eier nehmen das Aroma besonders gut an. Diese Eier für die Carbonara-Sauce verwenden.

Wussten Sie schon

. . . dass der französische Großmarkt Rungis bei Paris größer als ganz Monaco ist und 232 Fußballfelder aufnehmen könnte?
1.380 Unternehmen mit 13.000 Beschäftigten sorgen dafür, dass 18 Millionen Verbraucher in Frankreich und in ganz Europa tagtäglich mit Fisch, Fleisch, Käse, Obst, Gemüse, Schnittblumen und Topfpflanzen versorgt werden.

Alleine die über 400 französischen Käsesorten, die hier gehandelt werden, sind von überwältigender Vielfalt: Mont d’Or aus dem Jura, Cantal aus dem Zentralmassiv, Reblochon aus Savoyen, Saint-Marcellin aus der Isère, Cabécou aus dem Périgord. Sie wurden mit Pilzkulturen geimpft, mit Holzkohlenasche bestäubt, mit Trester oder Cidre verfeinert. Angesichts dieser geballten Übermacht sieht die ausländische Konkurrenz, vom holländischen Edamer bis zum englischen Stilton, eher mickrig aus.

»Wie soll ich ein Land regieren, in dem es mehr Käsesorten als Tage im Jahr gibt?«, soll Charles de Gaulle einmal geklagt haben.

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